Eröffnung des neuen Museumsgebäudes “St. Hubertus Helga-Hallen” am 19. Juni 2016

Frontansicht Helga-Hallen

Nach fast zweijähriger Bauzeit und einigen unerwarteten Herausforderungen während

der Bauphase war es am 19. Juni 2016 endlich soweit:

Das neue Museumsgebäude, welches in idyllischer Lage im Schlosspark auf der

Südseite des Wasserschlosses erstrahlt, konnte eröffnet werden!

Seinen Namen „St. Hubertus Helga-Hallen“ trägt es zu Ehren der Stifterin Helga Schröder.

Zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Kultur und öffentlichem Leben nahmen an

der festlichen Eröffnungsfeier teil.

Besondere Ehre galt dem anwesenden Stifterehepaar Manfred O. und Helga Schröder.

Dieses hat allein aus privaten Mitteln diesen Neubau ermöglicht, um hier weitere

Schätze aus seinem Besitz der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Im Erdgeschoss des Gebäudes sollen zunächst wechselnde Ausstellungen das Museum

mit Leben füllen, im Obergeschoss ist eine prachtvolle Asien-Ausstellung geplant und

zudem wird ein Bereich in naher Zukunft einen Eindruck vom Wirken und Leben

der Stifter vermitteln, ohne die es diesen wertvollen Kulturschatz der Vereinigten Museen

in Neuenheerse nicht geben würde.

Flyer Fleisch Teil 1  Flyer Fleisch Teil 2

Den Anfang im Bereich der Wechselausstellungen macht die Sonderausstellung

„FLEISCH! Jäger, Fischer, Fallensteller in der Steinzeit“ in Kooperation mit dem

Neanderthal-Museum Mettmann.

Ein Besuch ist vom 19. Juni bis zum 04. September 2016 immer mittwochs bis

sonntags von 14.00 bis 17.00 Uhr ohne Anmeldung möglich.

Für Besuchergruppen ist die Ausstellung nach vorheriger Anmeldung selbstverständlich

auch zu anderen Zeiten zu besichtigen.  

 

Erwachsene                            3,00 Euro

Kinder 6-14 Jahre                  2,00 Euro

Kinder unter 6 Jahren            frei

 

Tel.  05259/930 333

Email:    kulturstiftung-schroeder@t-online.de

 

 

 

Internationaler Museumstag 2017

Am 21. Mai 2017 findet der Internationale Museumstag 2017 statt.

Hier beteiligen sich auch die Vereinigten Museen!

Um 14.oo Uhr findet am Sonntag, dem 21. Mai, eine öffentliche und

kostenlose Führung durch das Wasserschloss statt.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen!

20170521_internationalermuseumstag-1477488594

Start in die diesjährige Museumssaison

Zum 01. April starteten die Vereinigten Museen wieder in die diesjährige Museumssaison! Bei frühlingshaftem Wetter fand am Samstag um 14.00 Uhr die erste öffentliche Führung dieses Jahres statt. Eine Gruppe erwartungsvoller Besucher fand sich auf dem Schlosshof ein und wurde von unserem engagierten Museumsführer über anderthalb Stunden durch das Wasserschloss geführt. Die Vereinigten Museen freuen sich auf die vielen zukünftigen Besucher, welche sich bis Ende Oktober wieder auf “Weltreise” durch die Ausstellungen bringen lassen.

Waidmannsheil im Wasserschloss

Am 25. März 2017 begrüßten die Vereinigten Museen den aktuellen Jungjägerkurs der Kreisjägerschaft Höxter.

Der Besuch des Wasserschlosses ist seit Jahren ein beliebter und fester Bestandteil der Ausbildungszeit.

Die angehenden Jägerinnen und Jäger wurden durch die Bereiche Afrika, Asien und Amerika geführt und konnten so einen eindrucksvollen Einblick in die dortige Tierwelt gewinnen. Selbstverständlich stand auch die europäische Jagdkultur auf dem Programm, wobei bisher Gelerntes an den vorhandenen Tierpräparaten und jagdlichen Gegenständen direkt vor Ort als kleine Wiederholungseinheit aufgefrischt wurde.

Die Ausstellungen begeisterten alle Teilnehmer. Sicher wird der ein oder andere das Wasserschloss nochmals besuchen.

Für die bevorstehende Jägerprüfung wünschen die Vereinigten Museen viel Glück und für die jagdliche Zukunft alles Gute und Waidmannsheil !

Die angehenden Jungjägerinnen und Jungjäger des Jägerkurses Brakel

Die angehenden Jungjägerinnen und Jungjäger des Jägerkurses Brakel

Frühlingsbesuch der SPD Seniorengruppe AG 60+

Am 14. März 2017 konnten die Vereinigten Museen die SPD Seniorengruppe AG 60+ aus dem Raum Gütersloh, Rietberg und Rheda-Wiedenbrück  im Wasserschloss begrüßen. 40 interessierte Teilnehmer wurden von unseren Museumsführern Klaus Steinmaier und Joseph Lammers über anderthalb Stunden durch die Ausstellung geführt. Die Vielfältigkeit und das Außergewöhnliche der Vereinigten Museen begeisterten die Besucher, welche diesen Tag sicher in bester Erinnerung halten werden…ein nochmaliger Besuch nicht ausgeschlossen!

 

SPD AG 60+ Foto 2

Die Teilnehmer in gespannter Erwartung auf die anschließende Führung durch das Wasserschloss

Stiftsgeschichte und Kirchenmusik

Unter diesem Thema fand anlässlich des Walburga-Tages am 5. März eine musikalische Führung durch den historischen Ortskern des ehemaligen hochadeligen, freiweltlichen Damenstifts Heerse statt.

Eine große Teilnehmerzahl (siehe Foto) folgte interessiert den Ausführungen von Thomas Arens und Franz Becker zur Geschichte und Bedeutung von Stiftshäusern, Kurien und Benefizien. Alexandra Becker hatte den Part Kirchenmusik übernommen und bereicherte das gesprochene Wort mit Musik aus dem 17./18. Jahrhundert von Georg Friedrich Händel und Johann Sebastian Bach im Eggedom, in der Abtei, nun Schloss Heerse mit den Internationalen Museen, und der Alten Dechanei.

Der Schwerpunkt der Führung lag auf den heute noch baulich erkennbaren Stiftshäusern und Kurien als Wohnort von Stiftsdamen und Benefiziaten sowie auf der Abtei als Residenz der jeweiligen Äbtissin. Dabei stellten Günther Pastoors die Obere (Alte) Mühle, Frau Irmgard Dreymann das Oeke´sche Haus und das Ehepaar Böckmann das Stiftsamtmannhaus persönlich vor, was eine große Aktualität und Authentizität vermittelte.

Am Ende der fast zweistündigen Veranstaltung dankte Pfarrer Rath den beiden Organisatoren Thomas Arens und Franz Becker sowie den drei Eigentümern für die inhaltliche Vorbereitung und gelungene Durchführung. Ein besonderer Dank galt Frau Alexandra Becker für die gekonnte musikalische Umrahmung an Orgel und am Klavier.

Allen Teilnehmern sei gedankt für ihr Kommen und ihre Spenden, deren Reinerlös für die Kirche bestimmt ist.

http://wasserschloss-neuenheerse.com/wp-content/uploads/2017/03/P1050264-003-300x225.jpg

Franz Becker informiert über die Stiftsgeschichte des Wasserschlosses

Eine tolle Veranstaltung: Das adventliche Turmblasen Neuenheerse

Samstag, 26.11.2016

Am Vorabend des ersten Advents fand am Samstag, den 26.11.2016, das traditionelle Turmblasen in Neuenheerse statt. Diesmal gab es auch einen kleinen Adventsmarkt auf dem Gelände des ehemaligen Damenstifts und ein „Cafe“ im sogenannten Seminarraum des historischen Torhauses. Bereits um 16.00 kamen die ersten Besucher und erfreuten sich an Kaffee, Kuchen und geselligen Gesprächen. Vor dem Gottesdienst um 18.00 Uhr, der die Adventszeit liturgisch einleitet, spielten die Bläser das erste Mal und nach dem Gottesdienst ein weiteres Mal. Insgesamt war die Veranstaltung ein voller Erfolg: Mehr als 400 Besucher kamen bei klarem winterlichen Wetter und wärmten sich an Glühwein, Kinderpunsch und der vorweihnachtlichen Stimmung, zu der die Musiker einen stimmungsvollen Beitrag leisteten. An verschiedenen Verkaufsständen konnten Leckereien und Basteleien erworben werden und auch die obligatorische Bratwurst fehlte nicht.

Das Museumsteam der Vereinigten Museen im Wasserschloss Neuenheerse bedankt sich recht herzlich bei den Planern dieses wunderschönen Abends, dem Pfarrgemeinderat, den Bläsern von St. Kaspar und dem Förderverein „Wasserschloss Neuenheerse“: „Uns gefiel besonders die gelöste und fröhliche Stimmung der vielen Menschen und hoffen, dass in Zukunft ähnliche Aktionen regelmäßig stattfinden können.“

image2

Die Besucher des Turmblasens genießen die Klänge weihnachtlicher Musik.

Klasse 6c des Gymnasiums St. Kaspar besucht das Wasserschloss Heerse

Mittwoch, 23.11.2016

Im Rahmen der Glaubenswerkstatt beschäftigten sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 6c mit den Dogon. Die Dogon, einer der zahlreichen Ethnien auf dem Gebiet des heutigen Mali, faszinieren durch ihre einzigartige Lebensweise: ihre Dörfer schmiegen sich entlang eines über 150 Kilometer langen Sandsteinplateaus in Felsspalten, Terrassen und Höhlen. Bei den Dogon, von denen die meisten noch einer traditionellen Stammesreligion nachgehen, vermischen sich Glaubens- und Lebenswelt sehr stark. Alle Gegenstände sind beseelt, denn die Ahnen brachten sie in die Welt. Mythische und religiöse Schnitzereien finden sich auf zahlreichen Dingen – so auch auf den meisten Türen der Hirsespeicher. Und genau diese untersuchte die Klasse 6c. Ziel war es, das alltägliche und religiöse Leben der Dogon zu erkunden. Die Hirsespeichertüren bieten sich an, denn sie sprechen gleich mehrere Bereiche der Dogon an. Sie erzählen vom anstrengenden Hirseanbau auf kargen Böden, von der Wichtigkeit der Ernte, die ein ganzes Jahr ausreichen muss und von den Glaubensvorstellungen, die auf den Türen wiedergeben werden.

Die Sammlung im Wasserschloss Heerse besitzt gleich mehrere Türen der Dogon. Ralf Mahytka, neuer Geschäftsführer bei der Kulturstiftung Generalhonorarkonsul Manfred O. Schröder und Helga Schröder, erläuterte eine besonders reich verzierte Tür. Diese zeigt mehrere Bildfelder, in denen Tänzer mit kanaga-Masken, Ahnenfiguren, mythologische Tiere und Szenen aus dem vergangenen und gegenwärtigen Leben zu sehen sind, so auch zwei Frösche, die einen der acht Urahnen der Dogon symbolisieren.

Für die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums St. Kaspar war der Besuch im Wasserschloss ein faszinierendes Erlebnis. Darüber freut sich auch Ralf Mahytka und bedankt sich ganz besonders bei Doris Salmen und Matthias Nadenau, die die Klasse als Lehrer begleiteten. Beiden hat die Zusammenarbeit mit dem Museum sehr gut gefallen. Und das ist sehr wichtig! Denn schließlich soll das Wasserschloss Heerse in Zukunft ein außerschulischer Lernort werden.

museumsbesuch-2016-11-23-10h-57-klein

Auf dem Foto (v.l.n.r.) Ralf Mahytka, Franziska Roth, Leni Pieperling und Noah Schwanitz.

Foto:   M. Nadenau

Vereinigte Museen im Wasserschloss St. Hubertus – Heerse

Kulturstiftung Generalhonorarkonsul Manfred O. Schröder und Helga Schröder

Zeugnisse geheimer Riten und Verehrung der Königsmutter – bemerkenswerte Stücke in der Sammlung der Kulturstiftung Schröder im Wasserschloss St. Hubertus in Neuenheerse

von Wolfgang Braun

2015

Jahrbuch Höxter

Vogelskulptur

Vogelskulptur

Die imposanten Figuren gleichen sich in ihrer Form: Ein langer Schnabel lässt sie als Vogeldarstellung erkennen. Dieser ist gebogen und reicht hinab zu einem stark gewölbten Bauch. Die Flügel sind ausgebreitet und bilden eine rechteckige Fläche. Der Vogel steht aufrecht wie ein Mensch. Skulpturen dieser Art sind in mehreren Variationen in den Vereinigten Museen im Wasserschloss St. Hubertus in Bad-Driburg- Neuenheerse zu bewundern, die von der Stiftung Honorargeneralkonsul Manfred O. Schröder und Helga Schröder betrieben werden.

Nach ihrer Herkunft aus dem westafrikanischen Senufo-Gebiet in den Staaten Elfenbeinküste, Mali, Burkina Faso werden diese Skulpturen Senufo-Vögel genannt. Etwa 3 Millionen Menschen umfasst diese Volksgruppe. In der Völkerkunde hat sich auch der Begriff Porpianong für diesen Senufo-Vogel eingebürgert (Söderberg, S. 110): Es ist der „Vogel des Poro“ schreibt der schwedische Völkerkundler Bertil Söderberg. Der bekannte Ethnologe Bohumil Holas spricht – vor allem im Zusammenhang auch mit entsprechenden Maskenmotiven – vom „Kopf“ oder vom „Gesicht“ des Poro. Weiterlesen

Meeresluft im Wasserschloss St. Hubertus – Heerse

Pressemitteilung vom 16.06.2014

Kapitän zur See Birger Vorland, Kommandeur der „Royal Crystal Serenity“  besuchte das Ehepaar Manfred und Helga Schröder, mit dem eine langjährige Freundschaft besteht. Kapitän Vorland hat die gesamte Welt vielfach umrundet, kennt alle Kontinente und Sehenswürdigkeiten sowie Land und Leute und war durch die Erzählungen von Generalhonorarkonsul Schröder darauf bedacht, das Wasserschloss St. Hubertus – Heerse in Bad Driburg – Neuenheerse, neben einer Erneuerung bestehender Freundschaft mit dem Ehepaar Manfred und Helga Schröder, kennenzulernen. Weiterlesen

Kulturelle Errungenschaft für das Wasserschloss St. Hubertus – Heerse

Pressemitteilung vom 07.05.2014

Seit mehr als 50 Jahren besteht eine Freundschaft mit den Mitgliedern und den jeweiligen Königen der Ashanti in Ghana.

Der Ashanti-König ist der mächtigste und reichste König in Afrika und herrscht über das goldfördernde Land der Ashanti.

Bei seinem jetzigen Afrikabesuch war es eine Selbstverständlichkeit für Generalkonsul Schröder, das von ihm seit 5 Jahrzehnten vertretene Land Ghana zu besuchen und dem seit 15 Jahren inthronisierten König Otumfuo Nana Osei Tutu II. seine Aufwartung zu machen. Ihm und seiner Frau Helga wurde ein triumphaler Empfang durch den König und die Mitglieder des Königshauses, die teilweise in Westfalen studiert haben, bereitet. Sie erhielten Gastgeschenke, Höhepunkt jedoch war ein Schnitzwerk, das von einem Künstler am Hofe des Königs gefertigt worden ist, und Generalkonsul Schröder in Anerkennung seines jahrzehntelangen nimmermüden Einsatzes zum Schutz und Bewahrung des Tierlebens sowohl in Ghana als auch in Gesamtafrika überreicht wurde. Das Werk zeigt die geschnitzte Skulptur des Wildes in der freien Natur, wie Giraffe, Zebra, Löwe, Affe, Antilope, Raubkatze, Nashorn, Elefant, Krokodil und Adler.

Das Gastgeschenk ist eine große Bereicherung für die Internationalen Museen der Kulturstiftung Generalhonorarkonsul Manfred Schröder und Helga Schröder.

Landrat und Bürgermeister zu Besuch im Wasserschloss St. Hubertus – Heerse

Pressemitteilung vom 05.09.2013

Die hervorragenden Führer der Vereinigten Museen hatten einen besonders großen Tag, weil sie den Landrat, Herrn Friedhelm Spieker, und die Bürgermeister des Kreises durch sämtliche Ausstellungsräume und auch durch die Hubertushalle mit Seminarraum führen und ausgiebige wissenschaftliche Erklärungen übermitteln konnten in Anwesenheit des Stifterehepaares Honorargeneralkonsul Manfred und Helga Schröder sowie des Vorstandssprechers der Stiftung.

Die Besucher und Ihre Begleitungen waren von den Ereignissen positiv tief beeindruckt und sind mit Bestimmtheit Multiplikatoren, nicht nur in den von ihnen verwalteten Städten bzw. Kreisen, sondern darüber hinaus.

Goethe Universität Frankfurt a. M. besucht Wasserschloss St. Hubertus – Heerse

Pressemitteilung vom 01.08.2013

Jedes Jahr wieder besuchen Studenten der Goethe Universität Frankfurt unter Leitung von Herrn Prof. Dr. Jürgen Runge die Vereinigten Museen.

Prof. Dr. J. Runge leitet das Zentrum für interdisziplinäre Afrikaforschung (ZIAF) im Institut für Physische Geographie.

Vergangene Woche war es wieder soweit und 20 Studenten wurden erfolgreich, speziell in den Abteilungen Afrika und Vereinigte Staaten, geführt. Mit Bestimmtheit kommen diese Studenten mit Ihrem geliebten und verehrten Professor im nächsten Jahr wieder.

Die Vereinigten Museen sind bekannt als ein Institut für Fort- und Weiterbildung. Das ist der Grund, warum Besucher und Studierende von vielen Universitäten die Museen besuchen. Aber auch Oberklassen von Schulen – und auch Personen im Alter darunter – kommen nach Neuenheerse, um sich geistig und kulturell im Wasserschloss zu bereichern.

Frühlingserwachen im Wasserschloss St. Hubertus – Heerse

Pressemitteilung vom 14.03.2013

Nicht nur Annette von Droste-Hülshoff mit Ihrer damaligen Tante – der Äbtissin – würden sich über den Ansturm der Besucher zur Osterzeit im Wasserschloss St. Hubertus – Heerse freuen, sondern auch die Mitglieder des Vorstandes und des Kuratoriums der vom Staat anerkannten gemeinnützigen Kulturstiftung Generalhonorarkonsul Manfred O. Schroeder und Frau Helga Schroeder stimmen in diese Freude ein. Weiterlesen

Ev. Frauenhilfsgruppe zu Besuch im Wasserschloss St. Hubertus – Heerse

Pressemitteilung vom 07.03.2013

Die Ev. Frauenhilfsgruppe aus Bad Lippspringe unter der Leitung von Frau Bodewig erfüllte sich einen schon lange ersehnten Besuch im Wasserschloss St. Hubertus – Heerse und den sechs verschiedenen Abteilungen der Vereinigten Museen.

Besonders interessierte die sehr angenehmen Besucher die afrikanischen Kunstschätze mit mehreren hundert Masken und Ausstellungsgegenständen im Torhaus des Wasserschlosses.

Aber auch die große Abteilung der Vereinigten Staaten von Amerika und die Exponate aus Asien und der Südsee, einschließlich der Kannibalenwerkzeuge und Essgeräte aus Papua-Neuguinea und Fidschi.

Helle Begeisterung beendete den Besuch im Wasserschloss Heerse mit dem Versprechen auf jeden Fall wiederzukommen.

Grundschule aus Dringenberg zu Besuch im Wasserschloss Heerse

Pressemitteilung vom 24.01.2013

Es war unseren Museumsführern eine ganz besondere Freude, die über 30 Schüler der 3. Klasse der Grundschule aus Dringenberg zusammen mit den Aufsichtspersonen unter der Leitung von Frau Platen führen zu können. Aufgrund der Stärke der Gruppe wurde diese in zwei Gruppen aufgeteilt.

Die Kinder waren sehr wissbegierig und wollten vieles wissen und hatten auch unendlich viele Fragen nach der Herkunft der Tiere, die als Ganzmontagen in den Museen den Lehrstoff bilden, aber auch, wie sie zu Tode gekommen sind. Das haben unsere Führer zusammen mit den Erziehungsberechtigten in so eindeutiger und galanter Form erklärt, dass die Kinder zufrieden und hellauf begeistert waren.

Die Anzahl der Besuche aus allen Arten von Schulen nimmt ständig zu, da für solche Führungen nur ein geringer, nicht einmal die Kosten deckender Beitrag erhoben wird, und erstklassige Führer den Schülern eine enorme Welt auftun, Wissen vermitteln, und die Schüler geistig bereichert und sehr beeindruckt das Schloss verlassen. Es gereicht unseren erstklassigen Führern zur Ehre und Freude, sämtlichen Besuchern Neuheiten und weltweite Gegebenheiten zu erklären und zu vermitteln.

St. Hubertus im Wasserschloss Heerse

Pressemitteilung vom 08.11.2012

Das Stifterehepaar Honorargeneralkonsul Manfred O. Schröder und Frau Helga Schröder hat sich entschieden, dem Wasserschloss einen Ehrentitel beizufügen und es noch einmal zusätzlich zur Herkunft zu adeln.

Ab sofort firmiert es unter folgendem Titel:

 W A S S E R S C H L O S S   ST.  H U B E R T U S – H E E R S E

Diese Ehrung bedeutet gleichzeitig auch eine Auszeichnung für den „Ordo Sancti Huberti“.

Die Verbreitung dieses hervorragenden Gedenkens hat bei sämtlichen Kontaktpersonen bereits große Begeisterung und hellauf Freude bereitet.

Insgesamt verfügt das Schloss über folgende mit St. Hubertus bezeichneten Räume:

  • innerhalb  des Schlosses der Rittersaal St. Hubertus
  • im Park die Nordische Kapelle St. Hubertus
  • und die am nördlichen Eingang vorhandene freistehende Hubertus-Halle mit dem      von Prof. Bauernfeind aus Wien als schmückendes Beiwerk entworfenen großen      bleiverglasten, die Hubertuslegende verkörpernden, Fenster.

Wir entbieten allen gottgesegnete Grüße und wünschen eine gute Zeit.

Fernsehsendung über das Wasserschloss Heerse und seine Stifter

Pressemitteilung vom 01.11.2012

Am Freitag, den 19.10.2012, wurde für ca. 30 min. eine großartige und überwältigende Sendung des WDR um 21.00 Uhr ausgestrahlt.

Es gab eine große Resonanz aus vielen Kreisen der heimischen und überörtlichen Bevölkerung. Schon am Samstag war die positive Reaktion dadurch bemerkbar, dass viele Interessenten um Führungen nachgesucht haben, um das Schloss und den Inhalt kennenzulernen. Vielen Personen war das Schloss bis dahin unbekannt. Die geführten Gäste erhielten durch geschulte Führer eingehendste Führungen und verließen das Schloss voller Begeisterung Weiterlesen

70. Geburtstag im Wasserschloss St. Hubertus Heerse in Neuenheerse

Pressemitteilung vom 25.10.2012

Unsere Führer waren freudig bewegt, eine verehrenswerte Dame, Frau Puls aus Neuenheerse, mit 27 Begleitpersonen aus Nah und Fern in 2 Gruppen zu Ihrem großartigen Jubiläum führen zu können. Die Glückwünsche des Vorstandes und des Kuratoriums der gemeinnützigen Stiftung Generalhonorarkonsul Manfred O. Schröder und Frau Helga sollen auch auf diesem Weg die Jubilarin erreichen. Die geführten Personen waren – wie üblich von den eleganten Führungen hellauf begeistert. Im Rahmen der Zeitvorgabe konnte nur ein Teil der großen Ausstellung gezeigt werden. Aber das genügte vollauf, um Zufriedenheit auf allen Seiten zu erzeugen.

Hochschulprofessoren aus Paderborn besuchten die Vereinigten Museen

Pressemitteilung vom 06.09.2012

Das Wasserschloss Heerse hatte wiederkehrenden Besuch durch mehrere ehem. Hochschulprofessoren von der Universität in Paderborn

Der frühere Besuch hinterließ so starke Eindrücke bei einigen der Mitglieder, dass diese sich den Wunsch erfüllten, den Vereinigten Museen einen erneuten Besuch abzustatten. Dem Vorstand und dem Kuratorium war es ein erneuter Beweis dafür, dass unsere Kulturführer eine glänzende Arbeit durch ihre wissenschaftliche Führung leisten und in der Lage sind, sowohl Erwachsene als auch Kinder zu begeistern. Wenn dem nicht so wäre, würden sich keine wiederholenden Besuche ergeben. An dieser Stelle wollen wir unseren ehrenamtlichen Führern einen besonderen Dank aussprechen für erbrachte Leistungen und sind der festen Überzeugung, dass ihre Verbundenheit zu den Ausstellungen und den Exponaten auch für die Zukunft ein Garant für Zufriedenheit sein wird.