Medienberichte

Wasserschloss Heerse in den Medien

Vereinigte Museen im Wasserschloss St. Hubertus – Heerse

Kulturstiftung Generalhonorarkonsul Manfred O. Schröder und Helga Schröder

Zeugnisse geheimer Riten und Verehrung der Königsmutter – bemerkenswerte Stücke in der Sammlung der Kulturstiftung Schröder im Wasserschloss St. Hubertus in Neuenheerse

von Wolfgang Braun

2015

Jahrbuch Höxter

Vogelskulptur

Vogelskulptur

Die imposanten Figuren gleichen sich in ihrer Form: Ein langer Schnabel lässt sie als Vogeldarstellung erkennen. Dieser ist gebogen und reicht hinab zu einem stark gewölbten Bauch. Die Flügel sind ausgebreitet und bilden eine rechteckige Fläche. Der Vogel steht aufrecht wie ein Mensch. Skulpturen dieser Art sind in mehreren Variationen in den Vereinigten Museen im Wasserschloss St. Hubertus in Bad-Driburg- Neuenheerse zu bewundern, die von der Stiftung Honorargeneralkonsul Manfred O. Schröder und Helga Schröder betrieben werden.

Nach ihrer Herkunft aus dem westafrikanischen Senufo-Gebiet in den Staaten Elfenbeinküste, Mali, Burkina Faso werden diese Skulpturen Senufo-Vögel genannt. Etwa 3 Millionen Menschen umfasst diese Volksgruppe. In der Völkerkunde hat sich auch der Begriff Porpianong für diesen Senufo-Vogel eingebürgert (Söderberg, S. 110): Es ist der „Vogel des Poro“ schreibt der schwedische Völkerkundler Bertil Söderberg. Der bekannte Ethnologe Bohumil Holas spricht – vor allem im Zusammenhang auch mit entsprechenden Maskenmotiven – vom „Kopf“ oder vom „Gesicht“ des Poro. Weiterlesen

Kultur der Südsee im Wasserschloss St. Hubertus – Heerse

von Wolfgang Braun

 

2014

Jahrbuch Höxter

 

Ein weitverbreitetes Vorurteil besagt, dass Kannibalismus, das Verspeisen also von Angehörigen des eigenen Stammes oder von besiegten Feinden, bei Wilden Brauch ist. Besucher aber der Südsee-Abteilung in den Vereinigten Museen im Wasserschloss St. Hubertus – Heerse werden schnell eines Besseren belehrt: Offenbar gehen Menschenfresserei und die Entwicklung von Kunst und Kultur durchaus zusammen.

Manchem Museumsgast graust es, wenn er das Schild neben kunstvoll geschnitzten Holzgerätschaften mit vier spitzen Zacken liest: „Kannibalen-Gabeln – Fidschi-Inseln“. Generalhonorarkonsul Manfred O. Schröder und seine Gattin haben sie und andere Ausstellungsstücke von Südseereisen mitgebracht. Sie haben unter anderen mit ihren von Reisen in alle Teile der Welt mitgebrachten Exponaten im ehemaligen Wasserschloss Heerse die Vereinigten Museen eingerichtet, die von der Kulturstiftung Generalhonorarkonsul Manfred O. Schröder und Helga Schröder getragen werden. Diese „Kannibalen-Gabeln“ liegen aber inmitten einer Abteilung voller kunstvoll aus Muscheln gefertigter Schmuckstücke, geschnitzter Masken, Schilde, Speere, Keulen, Instrumente, Kult-Skulpturen, deren hoch entwickelte, bemerkenswerte Ästhetik gegen die oft gehörte Einschätzung spricht, es seien Primitive gewesen, bei denen Menschenfresserei und Kopfjagd und die damit verbundenen Rituale uralte Stammes-Sitten und -Bräuchen waren.

Kunstvoll verzierte, nur zum Verzehr von Menschenfleisch bestimmte Kannibalengabeln von den Fidschi-Inseln

Nachweislich gehört Kannibalismus zu den mittlerweile abgelegten Traditionen von vielen Völkern auf den insgesamt 7500 Südsee-Inseln, von denen 2100 bewohnt sind. 30,8 Millionen Menschen leben dort. Selbst heute werden noch dort zuweilen Fälle von Kannibalismus zum Beispiel in Papua-Neuguinea kolportiert, weil sie ein gerichtliches Nachspiel hatten. So berichtete am 13.Juli 2012 die Tageszeitung „Die Welt“ unter Berufung auf das in Port Moresby, der Hauptstadt Papua-Neuguineas, erscheinende Blatt „The National“ von einem Prozess gegen Menschenfresser. 29 Angeklagten, sie werden als Angehörige eines Kannibalismus-Kultes bezeichnet, wurde vorgeworfen, sie hätte seit April 2012 mit eigens dafür präparierten Buschmessern sieben Menschen ermordet. „Wir haben ihre Gehirne roh gegessen und Organe wie Leber, Herz und Penis entnommen, um sie weiterzuverkaufen“, habe einer der Angeklagten ausgesagt. Die Opfer seien Hexer gewesen, die sich mit Sex hätten bezahlen lassen. Da immer wieder Männer und Frauen, die der Hexerei bezichtigt wurden, Mordanschlägen zum Opfer fielen, hatte – wie Spiegel Online am 29.Mai 2013 berichtete – das Parlament von Papua-Neuguinea, ein Gesetz von 1971 abgeschafft, das Hexerei unter Strafe gestellt hatte – ein Gesetz, das also anerkannte, dass es Hexerei überhaupt gibt. Darauf hatten sich alle die berufen können, die der Hexerei Verdächtigte getötet und ausgewählte Körperteile verspeist hatten. Noch im Februar 2013 war laut Spiegel Online in Mount Hagen im unwegsamen Hochland Papua-Neuguineas die 20-jährige Mutter Kepari Leniata bei lebendigem Leib verbrannt worden, nachdem sie der Hexerei bezichtigt worden war. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International, so Spiegel Online, habe in einem Jahr mehr als 50 Fälle von Hexenverbrennungen dokumentiert. Die Dunkelziffer sei aber weitaus größer, vermutet die Organisation. Weiterlesen

Das Wasserschloss Heerse im Wandel der Zeit

von Franz Becker

 

2013

Jahrbuch Höxter

 

Die Stadt Bad Driburg kann sich glücklich schätzen, im Ortsteil Neuenheerse über ein bedeutendes historisches Ensemble des ehemaligen Damenstiftes Heerse zu verfügen. Neben der heutigen Pfarrkirche, auch „Eggedom“ genannt, sind noch zahlreiche Stiftsgebäude erhalten. Dabei sticht besonders die Abtei als Sitz der Äbtissin hervor. Bevor die wechselvolle Geschichte der Abtei, heute als „Wasserschloss Heerse“ bezeichnet, im Wandel der Zeit nachgezeichnet wird, ist ein Blick in die fast 1000-jährige Geschichte des Stiftes sinnvoll.

 

Gründung und Entwicklung des Stiftes Heerse bis zur Auflösung

Es war das Jahr 868, als der dritte Bischof von Paderborn, Luithard, zusammen mit seiner Schwester Walburga um das „Wigbold“ (befestigte Siedlung) Heerse ein Damenstift gründete. Dazu  tauschten sie ihre Besitzungen im Großraum Warburg gegen die der bischöflichen Kirche zu Paderborn gehörenden Waldungen und Ländereien um Heerse ein. Diese Gründung wurde während des Nationalkonzils in Worms am 16. Mai des gleichen Jahres von allen anwesenden Bischöfen und Äbten auf einer Urkunde bestätigt. Walburga wurde die erste Äbtissin des Stiftes und übte dieses Amt auf Lebenszeit aus. Am 13. Juni 871 nahm Ludwig der Deutsche die Neugründung ausdrücklich unter seinen königlichen Schutz und gewährte kaiserliche Privilegien. Papst Stefan V. bestätigte die Gründung am 23. Mai 891 auf einer Papyrusurkunde, die einzige heute noch in Deutschland erhaltene und im Landesmuseum Münster aufbewahrte Urkunde dieser Art.

In den folgenden Jahrhunderten gelangte das Stift zu großem Reichtum und Einfluss. Während des Dreißigjährigen Krieges verarmte das Damenstift durch Schutzgeldzahlungen und Plünderungen, wovon es sich erst unter der Äbtissin Agatha von Niehausen zu Beginn des 18. Jahrhunderts erholte. Trotz des Reichsdeputationshauptschlusses vom 25. Februar 1803 (Säkularisation) wurde das Stift zunächst nicht aufgehoben, sondern in ein Stift dreier Konfessionen (rk., ev., reform.) umgewandelt und als eine Versorgungsanstalt für „bedürftige, adelige, weibliche Personen“, vorzugsweise für Töchter hoher Offiziere, genutzt. Erst durch das Dekret des Königs von Westfalen, Jérôme Bonaparte, Bruder Napoleons, vom 1.12.1810 wurde das Stift nach einer fast tausendjährigen Geschichte aufgelöst und die Güter eingezogen. Die Stiftskirche wurde Pfarrkirche, die Stiftshäuser und die Abtei gingen in private Hände über. Weiterlesen

Denkmal Friedrichs des Großen enthüllt, Viele Persönlichkeiten feierten dieses Ereignis im Wasserschloss Neuenheerse

27. Oktober 2001
Das Ostpreußenblatt

Das geschnitzte Relief in der Hubertushalle des Wasserschlosses Heerse

von Helga Schröder-Menold

2012
Jahrbuch Höxter

Anlässlich einer im Auftrag der Republik Ghana zu erfüllenden diplomatisch – konsularischen Mission in Asien mit der Teilnahme an einer Investmentkonferenz, war die letzte Station des Generalhonorarkonsuls Schröder die Philippinen und hier die Hauptstadt Manila, in der 12 Millionen Menschen beheimatet sind.

Ein wahres Chaos an Schmutz, Menschengedränge, Abgasen und Gestank.

GHK Schröder war dankbar und froh, dass es wieder nach Deutschland zurückging. Er wurde jedoch von Freunden dringendst gebeten eine große Ausstellung heimischer Schnitzereien in einer überdimensionalen großen Lagerhalle im Hafen zu besuchen. Das fand absolut wegen der klimatischen Umstände in Bezug auf Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit  nicht seine Zustimmung. Im Endeffekt fand der Besuch jedoch statt, begleitet von Kunstsachverständigen und Museumsexperten.

Nach mehr als 2 Stunden eines schweißtreibenden Rundgangs konnte sich GHK Schröder nicht zum Ankauf irgendwelcher Materialien und Schnitzereien entschließen, da er Wert darauf legt, dass die Vereinigten Museen lediglich antike Gegenstände in den Ausstellungen dem Publikum zeigen sollten. Beim Herausgehen aus der Halle sah er durch reinen Zufall ein großes Gemälde an einer Wand angelehnt. Er ging dort hin und sah zu seinem großen Erstaunen, dass es sich hier um eine flämische Holzschnitzerei handelte. Die Abmessungen des Glanzstücks waren 2,5 m x 3,5 m.

Der Anblick erinnerte ihn sofort an einen der 7 Teppiche, die John D. Rockefeller jr. 1937 dem Metropolitan Museum of Art in New York gestiftet hat. Diese Teppiche werden global benannt: „ Die Suche nach dem Einhorn.“ Weiterlesen

Die Hubertuskapelle im restaurierten Wasserschloss Heerse als Ort der Heiligenverehrung

von Wolfgang Braun

2011
Jahrbuch Kreis Höxter
Seite 131 – 135

Im reizvollen Kontrast zum barocken Ambiente des sorgfältig und höchst aufwendig restaurierten Wasserschlosses in Neuenheerse steht die 1999 geweihte Hubertus-Kapelle im südlichen Park direkt an der Nethe: Stilistisch erinnert sie an die Stabkirchen Norwegens mit ihrer Holzbauweise und ihren Spitzdächern.

Diese Kapelle ist einem Bauwerk nachempfunden, das ich an der Grenze zwischen Ungarn und Slowenien gesehen habe. Es gefiel mir wegen seiner nordischen Bauweise und ich ließ von einem Architekturprofessor Pläne für eine Nachbildung in Neuenheerse anfertigen

berichtet Generalhonorarkonsul Manfred O. Schröder.
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Ghana ist auch für deutsche Unternehmen Eingangstor nach Westafrika

IHK Zeitschrift Ruhr Wirtschaft
Ausgabe November 2010
Seite 50

Verbindung nach Ghana lebt

03. September 2010
Ruhr-Nachrichten Dortmund

Seit 45 Jahren besteht die ghanaische Vertretung in Dortmund. Jetzt hat der Botschafter des Landes, Paul King Aryene, die Stadt besucht.
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Leben im Dienste zweier Nationen – Viele Jahrzehnte schon ist Manfred Schröder Diplomat im Auftrag der Republik Ghana

06. August 2010
Westfalen-Blatt Nr. 181
Wolfgang Braun

Seit 45 Jahren ist Manfred Schröder (85) Honorargeneralkonsul der Republik Ghana. „Im Grunde kann ich 50-jähriges Dienstjubiläum feiern, denn ich arbeite schon seit fünf Jahrzehnten für diese afrikanische Land“, sagt er. Für die heimische Region bedeutsam wurden Manfred Schröder und seine Frau Helga mit der Gründung der gleichnamigen Kulturstiftung, die Trägerin der Museen im restaurierten Wasserschloss in Neuenheerse ist.
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Vom Lausbub zum Generalkonsul

08. Juli 2010
Westfälische Rundschau Nr. 156 – RLP 2
Horst Hassel

Manfred Oswald Schröder ist in Siesel geboren – Seit 45 Jahren Interessenvertreter Ghanas
– Museumsplan scheiterte

Plettenberg Als Manfred Oswald Schröder am 5. Mai 1925 in Siesel im Backsteinhaus neben dem Bahnübergang das Licht der Welt erblickte, ahnte niemand, dass er diese Welt einmal gleich mehrfach bereisen und ein wohl einzigartiges Jubiläum feiern würde: 45 Jahre Dienst als Konsul bzw. Honorargeneralkonsul der Republik Ghana. Konsul Manfred Schröder und Gattin Helga wurden gestern von Bürgermeister Klaus Müller im Rathaus empfangen. Weiterlesen

Vom Siesel in die ganze Welt: Ghanas Generalhonorarkonsul Manfred Oswald Schröder besucht seine Geburtsstadt

08. Juli 2010
Süderländer Tageblatt Nr. 155
130. Jahrgang

Ghanas Honorargeneralkonsul Manfred Oswald Schröder besucht seine Geburtsstadt.
Privataudienz beim Papst

Sonst trifft sich Manfred O. Schröder mit Ministerpräsidenten, Staatsoberhäuptern und Königen. Gestern traf sich der Honorargeneralkonsul der Republik Ghana, ein gebürtiger Plettenberger, mit Bürgermeister Klaus Müller.
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Die Besten sollen siegen

24. Juni 2010
Westfalen-Blatt Nr. 144

„Der Beste soll in einem fairen Vergleich gewinnen“, – für Manfred O Schröder haben am gestrigen Abend zwei Herzen in seiner Brust geschlagen. Als Generalhonorarkonsul von Ghana drückte der Besitzer des Wasserschlosses Heerse den Afrikanern die Daumen, als deutscher Staatsbürger der Löw-Elf. Bei der Weltmeisterschaft vor vier Jahren in Deutschland hat Manfred O. Schröder die Nationalmannschaft aus Ghana mit betreut. „Das sind ordentliche Jungs“, ist er überzeugt. Die Provokationen von Kevin-Prince Boateng hält er für nicht typisch: „Das ist eine unrühmliche Ausnahme.“ Manfred O. Schröder hat das Spiel in Dortmund verfolgt.

Gedenktag für Cousteau

12. Juni 2010
Westfalenblatt

Wasserschloss Heerse “Admiral Graf Spee”

April 2010
Bad Driburger Kurier

Die Vereinigten Museen verfügen über eine bilddokumentarische Sammlung über die großen Schiffe dieser Welt. Dazu gehört der Panzerkreuzer Admiral Graf Spee, der durch seinen Kommandanten Kapitän z. See, Hans Langsdorff und dessen fairen humanitären Entschluss der Rettung von Gefangenen und seinen Matrosen weltweite Anerkennung gefunden hat.
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Stiftung plant ein weiteres Museum Schloss soll um knapp zwei Millionen Euro teures Gebäude ergänzt werden

April 2010
Westfalen Blatt

Die Kulturstiftung Manfred O. und Helga Schröder plant die Erweiterung des Wasserschlosses Neuenheerse. Im Nethenberg soll für knapp zwei Millionen Euro ein Neubau im modernem Ambiente entstehen.
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Heimatverein zu Besuch in Stiftskirche, Kapelle und Wasserschloss

18. März 2010
Neue Westfälische
Ausgabe Nr. 65

Einblicke in Lebensweise ferner Völker: Heimatverein Spenge unterwegs in Neuenheerse: Mitglieder besichtigen Wasserschloss

18. März 2010
Spenger Nachrichten

52 Spenger Heimatfreunde sind schon von dem äußeren Bild des Schlosses Heerse begeistert gewesen. „Wie schön muss es erst wirken, wenn Sonnenstrahlen die Gebäude beleuchten“, fragten sie sich beim Besuch in Neuenheerse.
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Privataudienz bei Papst Benedikt XVI. im Vatikan

Pressebericht über die Privataudienz bei Papst Benedikt XVI. im Vatikan

Diplomatisches Magazin
Informationen für das konsularische Korps
Ausgabe Febr. 2010

Bad Driburg

Herausgegeben von der Bad Driburger Touristik GmbH
Verlag Jörg Mitzkat

Gräfliches Privatheilbad im Naturpark Teutoburger Wald/Eggegebirge
Seite 50/51 Museen und Ausstellungen
Seite 56 Ortschaften – Neuenheerse

Das preußische Glockenspiel im Wasserschloss Heerse

von Manfred O. Schröder

2010
Jahrbuch Kreis Höxter
Seite 64 – 66

Oberstleutnant Klaar, damaliger Kommandeur des Fallschirmjägerbataillons 271 der Deutschen Bundeswehr, hatte Anfang der 1990er Jahre eine großartige Idee. Nach Durchführung einer weltweiten Spendenaktion bestellte er bei einer holländischen Glockengießerei in Originalgröße das bis 1943 auf der Garnisonskirche zu Potsdam in Betrieb gewesene „Preußische Glockenspiel“. Diese Neuanfertigung des Originals wurde am 17. Juni 1987 in der Winkelmann–Kaserne zu Iserlohn in Anwesenheit von Herrn Generalleutnant Gerhard Wessel und führenden hochgestellten Persönlichkeiten, sowie Truppenteilen der Bundeswehr in einem feierlichen Festakt in Betrieb genommen. Begleitet von dem von Oberstleutnant Klaar gegebenen Versprechen, dieses Glockenspiel nach dem Fall der Mauer auf den Platz der ehemaligen Garnisonskirche zu Potsdam zu verbringen.
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